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Ich wollte Ursprünglich eine kleine Einführung in der “Games as Art” Debatte in den USA machen, aber in diesen Kontext finde ich das überflüssig. Ich finde die Herangehensweise an sich falsch. Die Frage, ob ein Spiel Kunst sein könnte hängt damit zusammen, ob man es mit Film oder Literatur, oder gar die Bildende Künste vergleichen könnte. Obgleich Spiele stark von diesen Medien beeinflusst worden sind, und diese Vergleiche daher von nutzen sein könnte, geht es wahrscheinlich das Wesen des Spiels vorbei. Der größte Unterschied zwischen Spiele und andere Kunstformen ist Simpel: die bewusste Interaktivität.  (weiterlesen …)

von am 21. Dezember 2010 um 23:52  Keine Kommentare
 
Layton Filmabend

Wir waren dazu eingeladen den ersten Professor Layton Film (Professor Layton und die ewige Diva) Dienstag im Kino anzusehen, und das neuste Spiel der Serie (Professor Layton und die verlorene Zeit) anzuspielen. Das Event fand in der Arthouse Theater-Center in Köln statt, von uns aus nur ein paar Haltestellen entfernt. Da ich selbst von der Serie begeistert bin, habe ich mich gefreut an diesem Event teilzunehmen, und habe Sven praktisch angefleht, mich mitzunehmen. Zum Glück hat er zugestimmt, denn Nintendo hat ein sehr stimmigen Kino/-Spieleabend zusammengestellt. Der Kinosaal war gemütlich, und das Popcorn Kostenlos ;-) Wir hatten auch von einem Kollegen mitbekommen, dass Level 5 auch ein Crossover mit Professor Layton und Phoenix Wright entwickelt, etwas was einen das Herz höher schlagen lässt. Es wird wohl auf dem 3DS rauskommen und wird sicherlich für Fans beider Serien genial. Leider hat man nichts vom Spiel während des Events gesagt, was auch nicht zu erwarten war. (weiterlesen …)

von am 20. Oktober 2010 um 23:59  Ein Kommentar
 
Wii_Wii Party_Packshot

Wir hatten das Glück zu einer Presseveranstaltung von Nintendo eingeladen worden zu sein, nämlich eine Wii Party Party. Dies war die Gelegenheit von Nintendo uns skeptischen Zockern davon zu überzeugen, dass der geistige Verwandte Mario Partys auch was drauf hat.

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von am 29. September 2010 um 23:34  Keine Kommentare
 
Case Mod von gamescom Foto c/o Kotaku.com

Bei der gamescom gab es einen Wettbewerb für PC Case Modding. Case Modding ist einfach der Umbau der Hülle eines Desktop-PCs. Ein Bild davon kann man direkt oben sehen. Zuerst fällt einem vielleicht auf, wie scheinbar erregt unsere blau gekleidete Verführerin ist. Darüber hinaus, wenn sie echt wäre, hätte sie auch furchtbare Rückenschmerzen. Eigentlich muss ich den Modder loben: Sein Mod ist ihm gelungen und es hat sehr viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Was mich aber dabei stört, ist die Sexualisierung der Frau. An sich bin ich nicht prüde, aber es wäre nett, wenn es zumindest männlichen Ausgleich gäbe. Wo ist der blau gekleidete Mann mit überdefinierten Muskeln und einem riesigen Ding? Das hätte ich gern gesehen. (weiterlesen …)

von am 25. August 2010 um 22:16  Keine Kommentare
 
gamescom Logo

Zuerst vorweg, ich bin von der gamescom (und seinem Vorgänger der Leipziger Games Convention) absolut begeistert. Zugegebenermaßen bin ich letztes Jahr zum ersten Mal dabei gewesen, und alles was davor kam kenne ich nur vom Hörensagen, aber mein Eindruck davon ist positiv. Sehr gerne lese ich auch zu gamescom-Zeit Artikel aus anderen Ländern. Ich bin selbst kein Deutscher, und interessiere mich sehr dafür, was internationale Gamer von dem Land halten, das ich zur Heimat gemacht habe. Hier ein paar Beispiele: eine sehr bekannte amerikanische Webseite, die ich regelmäßig lese, Kotaku sagt, “von allen Spielemessen auf der Welt, wäre gamescom ihr Favorit“. Und auch in Japan ist von Famitsu zumindest Teilweise die Begeisterung der deutschen Fangemeinschaft aufgefallen. Der Gründ dafür ist simpel: gamescom ist, im Vergleich zu anderen Videospielmessen wie E3 oder Tokyo Game Show, in vielen Hinsichten sehr bodenständig. E3 ist bekanntlich nur für die Industrie und Fachbesucher zugänglich, und daher kann die Allgemeinheit, also die Fans, nichts vor Ort erleben. Dies hat seine Vorteile und Nachteile, denn E3 war immer nur als Fachmesse gedacht. Wie gamescom ist Tokyo Game Show auch für die Öffentlichkeit zugänglich, allerdings nur für 2 Tage während der Messe, und die ist so riesig, dass man selten alles miterleben kann. Auch in diesem Vergleich kenne ich die zwei Messen aber nur vom Hörensagen, also konnte ich mich auch da irren. Gamescom dagegen, ist ein Event für Gamer. Es gibt ein Lager, ein Festival und alles drum und dran. Darüber hinaus ist der Großteil der Messe für die Gamer, die nicht in der Industrie als Presse oder Aussteller arbeiten, zugänglich. Wie dem auch sei ist die stetige Kommerzialisierung nicht zu übersehen, aber ich hoffe in Zukunft behält die gamescom seinen Charm. (weiterlesen …)

von am 23. August 2010 um 01:16  Keine Kommentare