Die ersten funktionierenden Spiegel fielen mir damals in Duke Nukem 3D auf. Auf öffentlichen Toiletten, in Strip Clubs und vielen anderen Orten konnte man damals das Gesicht seines Protagonisten sehen, wie ein Irrer herumhüpfen und -treten und sich an den Reflektionen erfreuen. Im Kontext der damaligen First-Person-Spiele war das etwas äußerst Ungewöhnliches. Schließlich verschmolz man dank der neuen 3D-Technik erstmals mit seiner Spielfigur und war nur durch die Abbildung der Waffe in der Spielwelt vertreten. Das zunehmend lädierter aussehende Antlitz von B.J. Blazkowicz oder dem Doom Space Marine am unteren Rand des Bildschirms diente eher als Visualisierung der Lebensenergie – wirkliche Persönlichkeiten waren diese Figuren nicht. (weiterlesen…)
